5 Tipps wie das Einleben im neuen Stadtteil ein Abenteuer werden kann

Wir sind im August umgezogen und renovieren immer noch fleißig in unseren neuen zu Hause, daher war es auch im Blog etwas still, was sich nun wieder ändern wird.

Einleben mit Kindern im neuen Stadtteil:

5 Tipps wie daraus ein Abenteuer werden kann

 

1. Neue Leute kennenlernen

Als wir erfahren haben, dass wir umziehen, haben wir in der neuen Nachbarschaft zusammen mit den Kindern eine Runde gemacht, und uns bei den Nachbarn vorgestellt. Viele der Nachbarn waren positiv überrascht, dass wir vorbeigeschaut haben und freuten sich darüber. So konnten erste Kontakte geknüpft werden und wir wussten, wo überall Kinder wohnen. Bei den Nachbarn, die nicht da waren, warfen wir eine kleine vorbereitete Karte in den Briefkasten, auf der wir uns kurz vorstellten. Mit den Kindern sprachen wir über unsere neuen Nachbarn und deren Kinder und natürlich darüber, wer welche Haustiere hatte. So stellte sich bei den Kindern bereits eine Vorfreude auf das neue zu Hause ein.

 

 2. Die Ankunft feiern

Als wir schließlich umgezogen sind, luden wir relativ zeitnah unsere nächsten Nachbarn zu einem Baustellen-Fest ein (da wir noch mitten beim Renovieren waren). Es ging ganz rustikal zu: auf der Terrasse stand ein Tisch und es gab Kartoffelsalat und Würstchen und Knabber-Rohkost. Es war wichtig, sehr zeitnah, die Nachbarn einzuladen, um relativ schnell in Kontakt mit ihnen zu kommen. Da war es auch überhaupt nicht schlimm, dass wir noch mitten am Renovieren waren und überall Umzugskartons herumstanden – bis unser Zu Hause „richtig eingerichtet ist“ dauert es noch einige Zeit und so lange wollten wir nicht warten. Das Fest war ein voller Erfolg, die Kinder schlossen erste Freundschaften und wir fühlten uns sehr gut willkommen geheißen.

 

3. Den Stadtteil erforschen

Zusammen mit den Kindern zogen wir wie die Abenteurer los und erkundeten den Stadtteil. Wo gibt es den nächsten Supermarkt, wo liegt der nächste Kiosk. Was hatte welcher Laden im Sortiment?Die Kinder entdeckten viele kleine Lädchen und stöberten Ewigkeiten. Wir ließen uns so richtig treiben und fast war es so, als ob wir im Urlaub wären.

Neben der ganzen Einkauferei erforschten wir natürlich auch, welche Spielplätze, Fussball-Plätze und sonstige Grünflächen es gibt.

Die Stadtbücherei wurde unter die Lupe genommen und reichlich getestet.

 

4. Neue Hitlisten erstellen

Da wir durch den Umzug unsere Lieblingseisdiele hinter uns ließen, machten wir uns auf die Suche nach einer neuen Lieblingseisdiele und testeten alle Eisdielen im Stadtteil aus. Das gleiche machten wir mit den Bäckereien. Das gemeinsame Aussuchen und Testen machte viel Spaß und schweißte uns auch als Familie zusammen, als wir einstimmig entschieden, wer künftig unser Sonntags-Bäcker sein sollte.

 

5. Neu Wege kennenlernen

Wichtig war uns auch, den Kindern die Sicherheit zu geben, dass sie sich alleine im Stadtteil bewegen können. Dies bedeutete, dass wir viel zu Fuß gegangen sind, so dass sich die beiden den Weg zur S-Bahn oder Bus , zur Eisdiele, zum Bäcker oder Supermarkt merken konnten.

Mittlerweile gehen wir auch mal einen anderen Weg zur S-Bahn, um die Gegend kennenzulernen oder nehmen das Fahrrad, um spazieren zu fahren.

Spannend ist auch eine Nachtwanderung durch den neuen Stadtteil, so erlebt man die Umgebung aus einer ganz anderen Perspektive.

 

 

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