Schlüsselerlebnis

An Silvester ging es turbulent bei uns zu. Wir hatten einige Freunde und entsprechend viele Kinder bei uns eingeladen, um das neue Jahr in unseren neuen Zu Hause zu begrüßen.

Zum neuen Jahr zog jeder der Erwachsenen (und Kinder, die wollten), einen Neujahrs-Spruch.

Meiner war ein Spruch von Jochen Mariss.

„Schlüsselerlebnis:

Manchmal suchen wir so lange den Schlüssel zum Glück,

bis wir merken, dass er steckt.“

(Jochen Mariss)

 

Ich habe mir den Spruch eingerahmt und nun steht er auf meinem Schreibtisch und lächelt mich jeden Morgen an.

Damit ich mich an den Ort des Schlüssels erinnere, bevor ich mich aufmache und in wilder Aktivität nach dem Glück suche.

Es stimmt, ganz oft liegt das Glück genau vor den eigenen Füßen und im Alltagstrubel übersehen wir es einfach.

Ich freue mich auf dieses Jahr und auch darauf, immer mal wieder zu sehen, ob mein Schlüssel noch steckt und dies vor allem wahrzunehmen, denn es sind die vielen kleinen leisen Momente, die am Ende des Tages dazu führen, ob man glücklich war (und dies überhaupt wahrgenommen hat) oder nicht.

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